Herkunft der Gardinen
Die Herkunft der Gardinen begann im 15. Jahrhundert. Sie wurde als erstes über Jahre hinweg als Bettvorhang bezeichnet, das sie als Vorhang vor dem Bett diente. Doch damit neugierige Blicke durch die Fenster vermieden werden konnten, beschloss man die Gardinen als Dekoration vor das jeweilige Fenster zu hängen.
Die Gardinen selbst werden aus Lichtdurchlässigen Stoffen hergestellt und sollen als Sichtschutz dienen. Die Herkunft der Gardinen war schon immer einen Wechsel der Mode unterworfen. Es wurden immer bessere Materialien wie Leinen, Seide oder Baumwolle zur Herstellung genutzt. Selbst die unterschiedlichsten Formen und Farben passten sich der jeweiligen Mode an. Heute werden moderne Maschinen für die Produktion der Gardinen eingesetzt. Früher wurden sie Hand gefertigt und später mit der Nähmaschine in großen Nähsäälen von Schneiderinnen angefertigt. Mit einer Gardine kann man seinen Wohnraum individuell gestalten. Eine Gardine mit Spitze hat einen starken dekorativen Charakter. Die Spitze hebt den eigentlichen Stoff optisch hervor.
Gardinen - Fensterdekoration für jede Jahreszeit
Eine wohlige Raumatmosphäre verleihen Gardinen mit Stickereien. Es gibt sie heute schon für jede passende Jahreszeit. Fenster können auch nur teilweise mit einer Gardine dekoriert werden, dazu verwendet man meistens die Scheibengardinen. Um das ganze Bild abzurunden, benötigt man für die Gardinen jeweils die passenden Gardinenstangen. Diese haben unterschiedliche Größen, Formen und Farben und passen sich der Mode an. Manch einer mag es mit mehr Stil und ein anderer mehr modisch abgestimmt.